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Ferenc Hopp Museum

Ferenc Hopp ( 1833-1919), einer der bedeutendsten Ostasien-Reisenden seiner Zeit, ist der Begründer der Sammlung von Werken ostasiatischer Kunst. Hierbei stehen Kunstwerke chinesischer und japanischer Kunst im Vordergrund.

Die in der einstigen Villa des Sammlers ausgestellte Sammlung umfasst heute an die 19 000 Kunstobjekte und ist zu einem Publikumsmagneten geworden. Im Wechsel werden hier wissenschaftliche Themenausstellungen gezeigt, die Fachleute und Touristen gleichermaßen anzieht.

In einer ständigen Ausstellung „Asiatische Kunst“ werden Teile des Nachlasses von Ferenc Hopp im nahegelegenen György-Ráth-Museum präsentiert. Hier kann man zum Beispiel Kleinkunstwerke aus verschiedenen Kulturepochen Indiens besichtigen, darunter erotische Kleinplastiken. Ebenso chinesische und japanische Exponate. György Ráth ( 1823-1904), einst Kulturdiplomat und Museumsdirektor, war ebenfalls leidenschaftlicher Sammler und so sind heute in seiner Villa mehrere Privatsammlungen zur Kunst des Ostens vereint. In der Atmosphäre einer originellen Wohnungseinrichtung werden diese Schätze fernöstlicher Kunst dargeboten.

Zu den bedeutendsten Werken der Ausstellung in der Villa des Ferenc Hopp zählen die Werke der mittelalterlichen Kunst Japans und die chinesischen Bronze- und Porzellanarbeiten.
   

Lage und Anreise zum Ferenc Hopp Museum


Adresse: VI. Bezirk, Andrássy út 103
Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 10-18 Uhr


Metrolinie 1, Bajza utca
Buslinie 4, Bajza utca



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