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Die Ungarische Nationalgalerie

Die Ungarische Nationalgalerie wurde 1957 gegründet und befindet sich seit 1975 in den Flügeln B, C und D des Burgpalastes.
 
Hier finden wir 100 000 Werke der ungarischen Kunst von der Staatsgründung bis zur heutigen Zeit. Den Grundstock der Sammlung bilden Private und öffentliche Sammlungen und eine seit 1880 bestehende hauptstädtische Sammlung. 

Im Erdgeschoss der Flügel C und D werden mittelalterliche Plastiken und Tafelmalereien Ungarns ausgestellt, etwa 200 Exponate vermitteln einen Einblick in die ungarische Steinbildhauerkunst des 12. bis 15. Jahrhunderts. Seit Januar 2000 ist im Flügel D das mittelalterliche Lapidarium wieder zu bestaunen.

Im 1. Obergeschoss, Flügel D sind im ehemaligen Zeremoniensaal der Kaiserin Maria Theresia spätgotische Flügelaltäre ausgestellt, ungarische Barockkunst finden wir in der ehemaligen Kaisersuite. Diese Epoche wird eindrucksvoll dargestellt durch Herrscherporträts, Hausaltäre, Kabinettbilder mit religiöser Thematik und Grabmalplatten.

Malerei und bildhauerische Werke des 19. Jahrhunderts findet der Betrachter im 1. Obergeschoss, Flügel B und C. Die Malerei der Romantik ist hier ebenso zu bewundern wie Historienbilder und Vertreter der ungarischen realistischen Malerei.

Das 2. und 3. Obergeschoss zeigt die Entwicklung der bildenden Kunst im Ungarn des 20. Jahrhunderts. Hier finden auch die Wechselausstellungen aus dem 40 000 Blatt umfassenden Bestand der Grafischen Sammlung statt.

Ständigen Ausstellungen zeigen in den verschiedenen Abteilungen der Nationalgalerie Renaissance- Lapidarium und mittelalterliches, Tafelbilder, gotische Holzfiguren, spätgotische Flügelaltäre und Barockkunst, Krypta des Habsburger Palatins und die Malerei und Bildhauerei des 19.Jahrhunderts.
   

Lage und Anreise zur Nationalgalerie


Adresse: In den Flügeln B, C und D des Burgpastes, I., Dísz tér 17

Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 10-18 Uhr

Standseilbahn "Sikló"
Buslinie 16 (Burgbus)


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